Neu
469,00EUR
inkl. 19% MwSt. inkl. Versand
Ausreichende Stückzahl. Lieferzeit 2-5 WerktageAusreichende Stückzahl. Lieferzeit 2-5 Werktage **

Buchtest 65

Perkeos vorerst letztes Wort zum Thema Buchtest:

Der Buchtest 65

Unter Mitarbeit von Jan Forster, Martin Jonas und Alexander Römer

 

Einen solchen Buchtest hat es noch nicht gegeben und das bezieht sich auf alle Bereiche: Umfang des Materials – die zugrunde liegenden Prinzipien sind klassisch und neu zugleich – die Fülle der Möglichkeiten. Die Ur-Idee entstand nach den Seminaren von Jan Forster und Perkeo in Wien 2009. Seitdem hat Perkeo daran gearbeitet und präsentiert jetzt:

Das Grundgerüst aus fünf Büchern der fantastischen Weltliteratur:

2 Hardcover (eins mit Schutzumschlag): Robert L. Stevenson: Dr Jekyll und Mr.Hide – Oscar Wilde: Das Bildnis des Dorian Gray

2 Taschenbücher: Edgar Allan Poe: Der Rabe – Gustav Meyrink: Der Golem

1 Reclam-Ausgabe (mit Verlagsgenehmigung): E.T.A.Hoffmann: Erzählungen

Alle diese Bücher sind die (überarbeiteten) Originaltexte! Alle sind verschieden und es gibt keine Seiten- oder Abschnittswiederholungen. Die Bücher können so gelesen werden wie jedes aus Ihrem Bücherschrank! (Sie sollten es tun, sie sind spannend!)

Dazu kommt ein weiteres Buch, das als Austauschbuch, aber auch als eigenständiger Buchtest eingesetzt werden kann, und in beiden Rollen besondere Effekte ermöglicht. Es ist eine äußerlich gleiche Zweitversion des 1 Taschenbuches: Edgar Allan Poe: Der Rabe

Dazu bekommen Sie etwas bisher Einmaliges – einen USB-Stick. Auf diesem USB-Stick finden Sie: Ein sehr umfangreiches Instruktionsheft mit vielen Anwendungen und Experimenten – eine spezielle Sonderausgabe des schon lange vergriffenen MBB 14 „Gedankenlesen“ mit weiteren speziellen Routinen für „65“ – die Instruktionshefte aller ZAP-Buchtests und – das ist wirklich einmalig – die kompletten Dateien für die fünf „65“-Bücher, falls Sie bei einer Digital-Druckerei sich Ihre eigene Version zum Beispiel komplett in Hardcover oder mit anderem Papier herstellen Lassen wollen.

Die Auflage ist limitiert und nummeriert - 65 Exemplare. Jeder Käufer verpflichtet sich mit seiner Bestellung, die Dateien nur für seinen persönlichen Bedarf zu verwenden.  

Und was kann dieser Buchtest alles?

Das 1. Prinzip „Buch A Hoy“: Von fünf Zuschauern und einem Buch bis zu zwölf Zuschauern und vier Büchern

Das Experiment kann zelebriert werden, indem Sie die Mitspieler sich auf die Bühne vor jeweils einen bereit stehenden Stuhl aufstellen lassen, dem ersten das Buch in die Hand drücken, ihn bitten, eine Geschichte oder ein Kapitel zu wählen, sich das erste Hauptwort zu merken und das Buch dem Nächsten zu geben. Der soll das Gleiche tun usw. bis der Letzte das Buch in den Händen hat und alle Fünf ein Wort im Kopf haben. Die gleiche Ausgangssituation wirkt weniger geführt, wenn Sie das Buch ins Publikum geben und von Zuschauer zu Zuschauer weiter reichen lassen. Ein Zuschauer – mit dem Rücken zum Publikum - ruft irgendwann „Halt!“, und derjenige, der das Buch in diesem Moment in der Hand hält, schlägt eine Geschichte / ein Kapitel auf, merkt sich das erste Wort (s.o.), steht auf und gibt das Buch weiter. Das Ganze wiederholt sich, bis entsprechend viele Zuschauer mit jeweils einem Wort im Kopf aufgestanden sind.

Eine interessante Variante ist die Bildung zweier Gruppen, von denen jede ein anderes Buch erhält. Dann können Sie beide Gruppen getrennt telepathisch abarbeiten.  der Sie geben sogar vier Bücher an unterschiedlichen Stellen des Saales aus und lassen sie wie beschrieben weitergeben. Bei einem „Halt!“ schlagen die vier Zuschauer, die gerade ein Buch in der Hand haben, eine Geschichte / ein Kapitel auf, merken sich das erste Hauptwort und geben ihr Buch weiter. Nach dem dritten Halt stehen zwölf Zuschauer. Das reicht zur Demonstration von „Massen-Telepathie“. In allen Fällen rattern Sie nun jeweils entsprechend viele Worte herunter. Wer seins gehört hat, soll sich setzen. – Alle setzen sich. Bleibt einer stehen, geben Sie einen Fehler zu, schauen ihn an und nennen jetzt exakt das Wort, an das er denkt. (Oder er soll sich das, woran er denkt, als Objekt auf seiner ausgestreckten Hand vorstellen und mit der anderen bedecken. Sie gehen zu ihm, riskieren einen Blick zwischen seine Hände und sagen ihm, was Sie dort „sehen“!)

 

Das 2. Prinzip „Buch.net“: Die Vernetzung Das wirklich Besondere an diesem Buchtest-Set, mit dem der Eindruck eines direkten Gedankenlesens ohne jedes Fischen,  eimliches Spicken oder Benutzen anderer Hilfsmittel erzeugt werden kann, ist das zweite Konstruktions-Merkmal, die Vernetzung der fünf Bücher: Fünf Zuschauer nehmen sich jeweils ein Buch. Einer soll das Experiment leiten und schlägt eine beliebige Geschichte / Kapitel auf, zeigt den anderen die gewählte Seite, die dann jeder aufschlägt. Jeder merkt sich das erste Hauptwort auf seiner Seite. Das alles kann hinter Ihrem Rücken passieren. Sie wenden sich den Fünf erst wieder zu, wenn die Bücher zugeklappt sind, haben also keinerlei Information. Trotzdem nennen Sie ohne jede Frage, ohne jedes Fischen sofort ein Wort, das auch sofort von einem Zuschauer bestätigt wird. Und danach sagen Sie jedem exakt das Wort auf den Kopf zu, an das er denkt. Dieses Experiment kann sofort mit einem anderen Zuschauer als „Leiter“ – und anderen Worten – wiederholt werden. In einer Variante ist es sogar möglich, dass sich die Zuschauer hinter ihrem Rücken entscheiden, wer mit welchem Buch die Leitung übernehmen soll. Und nicht einmal das wissen Sie!

 

Die Illustrationen

Bei fünf Poe-Geschichten finden Sie zu Beginn jeweils eine Illustration (speziell angefertigt von einem Dipl.Grafik-Designer und Buchillustrator für „65“), die für weitere Experimente nutzbar sind, vor allem aber – wenn Sie einen Austausch nicht scheuen – für verblüffende Veränderungen einiger Details (die gezeichnete Uhr hat sich verstellt, Gegenstände - Würfel, Kartenspiel, brennende Fackel oder der Gegenstand in der Hand einer Person haben die Lage / Position geändert).

 

Das „Austauschbuch“: „Poe zum Zweiten“

Gleich zu Beginn muss ich die Bezeichnung „Austauschbuch“ korrigieren. Sie ist nur insofern richtig, als dass dieses Zusatzbuch seine Existenz dem Austauschgedanken verdankt, um bestimmte Effekte möglich zu machen. Aber auch wenn Sie einen Buch-Austausch nicht mögen, ist Poe II für Sie nicht wertlos, denn dieses Buch ermöglicht auch für sich allein verschiedene Effekte. Das zu Beginn beschriebene Telepathie-Experiment à la Hoy ist auch mit diesem Buch machbar. Dazu kommen zwei Pegasus-Effekte, die sich wegen der Vernetzungs-Konstruktion nicht in dem Set integrieren lassen. Das Thema: Bücher beeinflussen ihre Leser, verändern sie, verändern ihr Denken. Aber wie ist das umgekehrt? Kann auch ein Leser das Buch beeinflussen, es verändern? Ein Wort verschwindet: Ein Zuschauer stoppt das Durchblättern des Buches und soll sich auf den ersten Absatz seiner gewählten Seite konzentrieren, den ersten Satz lesen, sich die Situation vorstellen und das erste Hauptwort in dem Satz und die Seitenzahl merken. Dann soll er das Buch zuschlagen, behält es aber in der Hand. Reden Sie jetzt kurz über das Vergessen. Fragen Sie ihn dann nach der Seitenzahl, der Situation, die er dort gelesen, und das Wort, das er sich gemerkt hat. Die Seitenzahl soll er im Kopf behalten, die Situation auch, das Wort aber soll er jetzt vergessen. Spornen Sie ihn an, er soll sich etwas Mühe geben, das kann doch nicht so schwer sein, eine Sache von dreien zu vergessen…! Auch wenn er Sie etwas zweifelnd anschaut, geben Sie sich optimistisch. Vielleicht hat es ja wirklich geklappt. Er soll die Seite aufschlagen und die Textstelle noch einmal lesen. Er tut es. Die Seite ist noch da, auch die Textstelle, die geschilderte Situation, nur das Wort ist weg, ohne eine Lücke zu hinterlassen. Der Satz aber ist auch so sinnvoll. War das Wort jemals da? Oder hat das Buch dieses Wort vergessen an seiner statt? Es werde Bild: Bei einer Variante soll er sich das Gelesene bildhaft vorstellen. Sobald er das Bild im Kopf hat, soll er die Seite erneut aufschlagen. Jetzt befindet sich an der Stelle des gerade gelesenen Textes eine Illustration, das Bild, das er sich gerade macht… Danach geht der Text wie vorher weiter. 

Sie haben das vermutlich schon häufiger gelesen: Ein Zuschauer denkt an sein Wort und der Vorführende sagt es ihm ohne jede Aktion… Und dann müssen Sie sich doch auf irgendeine Weise herantasten. Bei „65“ ist das nicht so. Garantiert. Beim „Hoy“ nennen Sie die gedachten Worte ohne jedes Fragen vorher und bei der „Vernetzung“ sagen Sie nach dem ersten jedem weiteren Mitspieler exakt sein Wort auf den Kopf zu. Und dazu kommt noch eine Fülle völlig abgefahrener Neben-Effekte und eine Ausstattung, wie sie Sie noch nie angeboten bekamen.

 

 

 

 

 

Geben Sie die erste Bewertung für dieses Produkt ab. Der Text muss mindestens aus 50 Buchstaben bestehen.

Kunden kauften auch folgende Produkte

Nachtkauz 2007
25,00EUR
inkl. 7% MwSt. zzgl. Versand
Ausreichende Stückzahl. Lieferzeit 2-5 WerktageAusreichende Stückzahl. Lieferzeit 2-5 Werktage **
Pendel
17,00EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Ausreichende Stückzahl. Lieferzeit 2-5 WerktageAusreichende Stückzahl. Lieferzeit 2-5 Werktage **

Wir empfehlen auch

Dürer und mehr
14,50EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Ausreichende Stückzahl. Lieferzeit 2-5 WerktageAusreichende Stückzahl. Lieferzeit 2-5 Werktage **
Der Grimm
89,00EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Ausreichende Stückzahl. Lieferzeit 2-5 WerktageAusreichende Stückzahl. Lieferzeit 2-5 Werktage **